Straumann erzielt im 2014 Betriebsgewinnmarge (EBIT) von 21%

  • Jahresumsatz wächst um 6% (organisch2) auf CHF 710 Mio.
  • 9% Umsatzsteigerung im vierten Quartal dank starker Leistung in Asien, ermutigender Entwicklung in Europa und eines weiterhin positiven Trends in Nordamerika
  • Volumensteigerungen und Effizienzgewinnen heben Betriebsgewinn (EBIT) um 28% auf CHF 148 Mio. an; EBIT-Marge erreicht 21%
  • Reingewinn erreicht dank Rentabilitätssteigerungen und einmaligem Steuereffekt im Zusammenhang mit Neodent CHF 158 Mio.
  • Kostensenkungsmassnahmen zur Abfederung des starken Kursanstiegs des Schweizer Frankens eingeleitet

 

KENNZAHLEN

 

 

 

 

 

 

 

 (in CHF Millionen)

2014

2013

2013

 

berichtet

berichtet

ohne

Sondereffekte1

Umsatz

710.3

679.9

 

  Veränderung in CHF %

4.5

(0.9)

 

  Veränderung in LW %

6.4

0.4

 

  Veränderung organisch2 in %

6.4

1.2

 

 

 

 

 

Bruttogewinn

558.7

535.9

 

  Marge in %

78.7

78.8

 

  Veränderung in %

4.2

0.8

 

 

 

 

 

EBITDA

176.2

148.4

156.4

  Marge in %

24.8

21.8

23.0

  Veränderung in %3

18.7

24.3

18.1

 

 

 

 

Betriebsgewinn (EBIT)

148.3

115.8

123.8

  Marge in %

20.9

17.0

18.2

  Veränderung in %3

28.1

83.6

21.2

 

 

 

 

Reingewinn

157.8

101.2

 

  Marge in %

22.2

14.9

 

  Veränderung in %3

56.0

169.8

 

 

 

 

 

Gewinn pro Aktie
(unverwässert, in CHF)

10.15

6.55

 

 

 

 

 

Free Cashflow 4

128.4

139.2

 

  Marge in %

18.15

20.5

 

 

 

 

 

Mitarbeitende (am Jahresende)

2387

2217

 

 

 

Basel, 27. Februar 2015: In ihrer heute veröffentlichten Jahresrechnung 2014 weist die Straumann-Gruppe einen Jahresumsatz von CHF 710 Mio. aus, was einem organischen Wachstum von 6% entspricht. Die Schweizer Franken-Aufwertung verringerte das Wachstum in CHF allerdings um einen Prozentpunkt auf 5%. Die Wachstumsdynamik nahm in der zweiten Jahreshälfte zu und gipfelte in einem starken vierten Quartal mit einem Umsatzwachstum von 9% (10% in CHF). Die Geschäftsergebnisse profitierten von einer starken Umsatzzunahme in China und in Japan sowie von einem über dem Markt liegenden Wachstum in Nordamerika. Europa erzielte eine ermutigende Trendwende und beendete damit die negative Verkaufsentwicklung der vergangenen zwei Jahre.

 

Dank starker Volumensteigerungen und den jüngsten Kostensenkungsmassnahmen verbesserte sich die ausgewiesene EBIT-Marge von 17% auf 21%. Der Reingewinn wuchs um 56% auf CHF 158 Mio., wodurch der unverwässerte Gewinn pro Aktie um CHF 3.60 auf CHF 10.15 kletterte.

 

Marco Gadola, Chief Executive Officer, kommentierte: „Obwohl mit den jüngsten Währungsentwicklungen dunkle Wolken am Horizont aufgezogen sind, können wir auf das Jahr 2014 mit der Gewissheit zurückblicken, an den richtigen Themen zu arbeiten. Wir verfügen über eigene Technologien wie Roxolid und SLActive, mit denen wir uns von der Konkurrenz abheben, sowie über neue Produkte wie das konische ‚Bone Level Tapered‘-Implantat, mit dem wir unseren Umsatz steigern und Kunden gewinnen können. Zudem haben wir uns weiterhin auf Effizienzsteigerungen fokussiert und so unsere Margen verbessert.“

 

 

GESCHÄFTSVERLAUF

 

Das Umsatzwachstum von Straumann im Jahr 2014 war rein organisch und wurde vom Stammgeschäft mit Implantaten getragen, wo sich die Volumen in allen Regionen stark ausweiteten. Den grössten Beitrag leisteten dabei Roxolid® und SLActive®, die von einer differenzierten Preisgestaltung in Europa, der erfolgreichen ‚Weniger invasiv‘-Kampagne für Roxolid und der Einführung der SLActive Implantate in Japan profitierten.

 

Der Umsatz mit prothetischen Lösungen konnte auf Vorjahresniveau gehalten werden, da das Wachstum bei der Standardprothetik den Rückgang bei zahngetragenen Prothetikkomponenten sowie Laborscannern kompensierte. Wachstumstreiber waren das neue Variobase® Sekundärteil, individualisierte CADCAM-Sekundärteile und eine neue, umfassende Palette von Niedrigprofil-Sekundärteilen für verschraubte Lösungen, die das Behandlungsspektrum von Einzelzahnrestaurationen bis hin zu Vollprothesen abdecken.

 

Das Geschäft mit regenerativen Produkten erzielte ein solides einstelliges Wachstum, das vor allem Emdogain® und Straumann® Allograft zu verdanken war. Um ein vollständiges Sortiment regenerativer Lösungen anbieten zu können, ist Straumann eine strategische Partnerschaft mit der botiss dental GmbH eingegangen und hat im vierten Quartal den Vertrieb von deren Produktpalette aufgenommen.

 

 

UMSATZ NACH REGION

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(in CHF Millionen)

Q4 2014

Q4 2013

Total 2014

Total 2013

Europa

98.1

92.8

376.3

368.4

   Veränderung in CHF %

5.7

(0.9)

2.1

(2.6)

   Veränderung organisch %

7.6

(1.4)

3.2

(3.2)

 

 

 

 

 

Nordamerika

53.2

46.0

193.1

181.7

   Veränderung in CHF %

15.6

6.2

6.3

4.6

   Veränderung organisch %

9.3

11.0

7.8

8.1

 

 

 

 

 

Asien/Pazifik

28.6

25.0

106.7

98.4

   Veränderung in CHF %

14.1

2.4

8.4

(5.3)

   Veränderung organisch %

14.5

16.3

14.0

4.7

 

 

 

 

 

Rest der Welt

7.1

6.1

34.2

31.4

   Veränderung in CHF %

16.9

(4.7)

8.9

2.9

   Veränderung organisch %

18.2

1.8

14.2

8.4

 

 

 

 

 

GRUPPE

186.9

169.9

710.3

679.9

   Veränderung in CHF %

10.0

1.3

4.5

(0.9)

   Veränderung in LW %

9.4

3.5

6.4

0.4

   Veränderung organisch in %

9.4

4.2

6.4

1.2

               

 

Europa: solides Wachstum inmitten starker Konkurrenz 

Aufgrund der anhaltenden Konjunkturschwäche in Europa verbesserte sich 2014 die Nachfrage nach zahnmedizinischen Wahleingriffen kaum. Straumann erreichte in Europa ein organisches Wachstum von 3% (2% in CHF). Damit erzielte das Unternehmen in seiner grössten Region zwar eine Steigerung gegenüber den Vorjahren, blieb aber noch immer hinter den Wachstumsraten anderer Regionen zurück.

 

Angeführt von Grossbritannien, Spanien, Österreich und Nordeuropa mit jeweils zweistelligen Zuwachsraten resultierte in der Region ein Umsatz im vierten Quartal von CHF 98 Mio., was einem starken organischen Wachstum von 8% entspricht.

 

Nordamerika: anhaltende Marktanteilsgewinne

In Nordamerika verzeichnete Straumann ein organisches Umsatzwachstum von 8% (6% in CHF) auf CHF 193 Mio. Auf der Grundlage verfügbarer Daten übertraf Straumann damit in Nordamerika den Branchenschnitt. Alle Segmente trugen zum Wachstum bei; die Leistungsträger waren namentlich Roxolid und SLActive. Im vierten Quartal betrug das organische Wachstum 9%; der Umsatz lag bei CHF 53 Mio.

 

Asien/Pazifik: China und Japan sorgten für starkes Wachstum

Gute Fortschritte im Jahresverlauf ermöglichten in Asien/Pazifik ein organisches Umsatzwachstum von 14%. Die Region erwirtschaftete 15% des Gruppenumsatzes und trug über 30% zum Gesamtwachstum bei. Die Geschäfte von Straumann in China entwickelten sich äusserst positiv. Dies widerspiegelt die unterliegende Dynamik dieses Markts sowie den erfolgreichen Übergang zu einem hybriden Vertriebsmodell, das mehrere Distributoren sowie eigene Marketing-, Schulungs- und Fortbildungsteams sowie eine beratende Vertriebs­mannschaft umfasst. In Japan kam Straumann der Marktführerschaft näher, nachdem 2014 SLActive endlich die behördliche Zulassung erhielt und eingeführt werden konnte.

 

Im vierten Quartal machte die Region weitere Fortschritte und erzielte ein organisches Wachstum von 15%, das primär China und zu einem beträchtlichen Teil auch Japan zu verdanken war.

 

Rest der Welt: zweistelliges Wachstum dank Brasilien und Mexiko

Der Jahresumsatz in der als ‚Rest der Welt‘ bezeichneten Region stieg um 14% auf CHF 34 Mio. Das Wachstum in Schweizer Franken fiel mit 9% geringer aus, was hauptsächlich auf die Abwertung des brasilianischen Real zurückzuführen ist.

 

Die Nachfrage nach Produkten von Straumann war insbesondere in Lateinamerika stark, wo sich sowohl Straumann Brasilien als auch Neodent erfreulich entwickelten. Die Ergebnisse des lokalen Marktführers Neodent werden im Beteiligungsergebnis unterhalb des EBIT ausgewiesen. Auch Mexiko sorgte für gute Ergebnisse. Distributoren im Nahen Osten generieren für die Region ‚Rest der Welt‘ bedeutende Geschäfte. Der Umsatz entwickelte sich auch hier positiv, auch wenn die Bestellungen der Vertriebspartner in den einzelnen Quartalen oft stark schwanken.

 

Dank des sehr starken Wachstums von Straumann in Brasilien stieg der Umsatz im ‚Rest der Welt‘ im vierten Quartal um 18% (organisch).

 

 

OPERATIVE UND FINANZIELLE SITUATION

 

Bruttogewinn steigt um 4% – Marge bleibt bei 79%

Der Bruttogewinn stieg um 4% auf CHF 559 Mio. Die Bruttomarge blieb mit 79% konstant. Da Umsatz und Produktionskosten sich ähnlich entwickelten, blieb die Rentabilität ungefähr auf dem Vorjahresniveau. Die starke Volumenausweitung und die verbesserte Nutzung der Produktionskapazitäten kompensierten sowohl den negativen Währungseffekt (CHF 12 Mio. bzw. 30 Basispunkte der Bruttomarge) als auch den Ausbau von Produktionspersonal und den leicht schlechteren Produktemix, der auf den höheren Anteil an Produkten von Drittanbietern (z.B. Neodent, botiss usw.) zurückzuführen war.

 

Betriebsgewinn wächst um 28% – starker Anstieg der EBIT-Marge um 390 Basispunkte auf 21%

Der Betriebsaufwand (OPEX) konnte dank strikter Kostenkontrolle und der Auswirkungen früherer Kostensenkungsmassnahmen insgesamt reduziert werden. Ohne Restrukturierungskosten von CHF 8 Mio. im Jahr 2013 ging der Betriebsaufwand im Jahresvergleich um CHF 2 Mio. zurück, während der Umsatz (in LW) um über CHF 40 Mio. oder 6% zunahm. Die OPEX-Intensität ging in Folge dessen um fast 3 Prozentpunkte auf 58% des Umsatzes zurück, was das vorteilhafte „Operational Gearing“ von Straumann unterstreicht.

 

Die Vertriebskosten (Verkauf und zugehörige Aktivitäten) blieben mit CHF 168 Mio. unverändert (24% des Umsatzes), während die Allgemeinen Verwaltungskosten (Kosten für Marketing, F&E und Hauptsitz) um CHF 10 Mio. auf CHF 244 Mio. (34% des Umsatzes) sanken. Straumann will weiterhin etwa 5% seines Umsatzes in F&E investieren, um den Nachschub an Produktinnovationen sicherzustellen und die Produkte mit klinischen Nachweisen zu unterstützen.

 

Eine verbesserte Fixkostendeckung und ein höherer Umsatz sorgten für einen Anstieg des Betriebsgewinns vor Abschreibungen und Amortisation (EBITDA) um CHF 28 Mio. auf CHF 176 Mio. Die entsprechende Marge stieg damit um 300 Basispunkte auf knapp 25% an.

 

Nach Abzug von Amortisationen und Abschreibungen in Höhe von CHF 28 Mio. belief sich der Betriebsgewinn (EBIT) auf CHF 148 Mio. (VJ: CHF 116 Mio. bzw. CHF 124 Mio. ohne Sondereffekte). Die entsprechende Marge erreichte 21%, während sich die Rentabilität deutlich um 390 Basispunkte (270 Basispunkte unter Ausklammerung der Sondereffekte) verbesserte und so den negativen Währungseffekt von 60 Basispunkten mehr als ausglich.

 

Reingewinn profitiert von einmaligem Steuereffekt in Zusammenhang mit Neodent

Nach negativen CHF 2 Mio. im Vorjahr resultierte 2014 ein ebenfalls negatives Nettofinanzergebnis von CHF 7 Mio. Grund dafür waren Hedging-Verluste und ein höherer Zinsaufwand, der mit dem Zeitpunkt der Anleihe-Platzierung (CHF 200 Mio.) im April 2013 erklärt wird.

 

Die nach der Equity-Methode bilanzierten Beiträge der Beteiligungsgesellschaften Neodent, Dental Wings, Medentika und Createch beliefen sich auf CHF 36 Mio. Das Beteiligungsergebnis profitierte von der Aktivierung latenter Steuerguthaben in Höhe von CHF 27 Mio. im Zusammenhang mit Neodent. Infolge dieses einmaligen Steuereffekts und der generell verbesserten Rentabilität ergaben sich 2014 Ertragsteuern von CHF 20 Mio. und damit ein tiefer Steuersatz von 11%.

 

Unter Berücksichtigung der dargelegten Faktoren lagen der ausgewiesene Reingewinn bei CHF 158 Mio. und die entsprechende Marge bei 22% (VJ: 15%). Der unverwässerte Gewinn pro Aktie belief sich auf CHF 10.15. Klammert man den zuvor beschriebenen einmaligen Steuereffekt aus, hätte der Reingewinn CHF 131 Mio. und die entsprechende Marge 18% betragen.

 

Anstieg des Umlaufvermögens beeinträchtigt Cashflow-Generierung

Trotz der deutlich verbesserten Rentabilität beeinträchtigte ein Anstieg des Umlaufvermögens die Cashflow-Generierung. Zurückzuführen war dieser Anstieg auf eine Erhöhung der Debitorenausstände (um 2 auf 51 Tage), eine Zunahme der Lagerbestände zur Vorbereitung der Markteinführung des BLT-Implantats im Frühjahr 2015 und den höheren Bestand an Produkten von Drittanbietern (z.B. von Neodent und Medentika). In der Folge belief sich der Geldfluss aus Betriebstätigkeit auf CHF 146 Mio. (VJ: CHF 151 Mio.).

 

Mit dem Anstieg des Investitionsaufwands (CAPEX) auf CHF 19 Mio. belief sich der Free Cashflow auf CHF 128 Mio. und die entsprechende Marge auf 18%.

 

Der Geldfluss aus Investitionstätigkeit erreichte CHF 26 Mio. und wurde hauptsächlich für den erwähnten Investitionsaufwand sowie Finanzanlagen von insgesamt CHF 32 Mio. in MegaGen, Biodenta und andere Finanzanlagen aufgewendet. Neben Dividenden von Neodent in Höhe von CHF 16 Mio. resultierten aus dem Verkauf von Finanzanlagen Einnahmen von CHF 21 Mio.

 

Die jährliche Dividendenausschüttung von CHF 58 Mio. war der grösste Posten beim Geld­fluss aus Finanzierungstätigkeit. Die liquiden Mittel erhöhten sich zum Jahresende um CHF 76 Mio. auf CHF 459 Mio. Mit einer Nettoliquidität von CHF 260 Mio. und einer Eigenkapitalquote von 64% ist das Unternehmen solide finanziert.

 

Der Verwaltungsrat wird den Aktionären an der Generalversammlung vom 10. April 2015 eine Dividende von CHF 3.75 pro Aktie vorschlagen und damit den Ausschüttungsbetrag des Vorjahres beibehalten. Ex-Dividenden-Tag ist der 14. April.

 

AUSBLICK 2015 (vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse)

Straumann geht davon aus, dass sich der weltweite Implantatmarkt 2015 weiter erholen und dass das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich erzielen wird. Der in Schweizer Franken ausgewiesene Umsatz wird von den jüngsten Wechselkursturbulenzen jedoch beeinträchtigt werden. Die Gruppe wird versuchen, ihre Investitionen gleichmässig auf die Wachstumsmärkte und andere strategische Projekte zu verteilen. Gleichzeitig wird sie umfangreiche Massnahmen ergreifen, um die Folgen der Frankenaufwertung zu mildern. Hierzu zählen Lohnkürzungen in der Schweiz sowie strikte Anstellungs- und Reiserestriktionen. Dies wird Straumann helfen, 2015 das Ziel einer EBIT-Marge von mindestens 20% (organisch) zu erreichen, dies unter der Annahme, dass sich die Wechselkurse mehr oder weniger auf dem Niveau der letzten Wochen halten5.

 

 

Über Straumann

Straumann (SIX: STMN) mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein weltweit führendes Unternehmen für dentale Implantologie, Zahnerhaltung sowie regenerative Zahnmedizin. Zusammen mit führenden Kliniken, Forschungsinstituten und Hochschulen erforscht und entwickelt Straumann Dentalimplantate, Instrumente und CADCAM-Prothetik für Zahnersatzlösungen sowie Produkte für die Geweberegeneration resp. zur Verhinderung von Zahnverlusten. Insgesamt beschäftigt die Straumann-Gruppe rund 2’400 Mitarbeitende weltweit. Ihre Produkte und Dienstleistungen werden über eigene Vertriebsgesellschaften und ein breites Netz von Vertriebsunternehmen in mehr als 70 Ländern verkauft.