Straumann: personelle Veränderung im Verwaltungsrat und im Vergütungsausschuss

  • Stefan Meister tritt aus familiären Gründen als Verwaltungsrat zurück
  • Ulrich Looser übernimmt Vorsitz des Vergütungsausschusses
  • Dr. h.c. Thomas Straumann nimmt Einsitz in Vergütungsausschuss

Basel, 23. Mai 2016: Stefan Meister hat den Verwaltungsrat der Straumann Holding AG gebeten, ihn aufgrund eines Krankheitsfalles in der Familie per sofort von seiner Verantwortung als Mitglied des Verwaltungsrates und Vorsitzender des Vergütungsausschusses zu entbinden.

 

Stefan Meister gehörte dem Verwaltungsrat seit 2010 an; er leitete in den vergangenen sechs Jahren den Vergütungsausschuss. Um die nach seinem Rücktritt entstandene Lücke zu füllen, hat der Verwaltungsrat Ulrich Looser zum Vorsitzenden des Vergütungsausschusses ernannt und Dr. h.c. Thomas Straumann als drittes Mitglied neben Dr. Beat Lüthi in den Ausschuss berufen. Die Ernennungen erfolgen gemäss Artikel 3.2.6 der Statuten mit sofortiger Wirkung und gelten bis zur nächsten ordentlichen Generalversammlung am 7. April 2017.

 

Gilbert Achermann, Präsident des Verwaltungsrates, sagte: „Im Namen unserer Aktionäre und aller Mitarbeitenden bei Straumann wünsche ich Stefan Meister und seiner Familie alles Gute für die Zukunft. Auch danke ich ihm ganz herzlich für seine wertvollen Einblicke und Beiträge sowohl zur Governance als auch zum nachhaltigen Erfolg von Straumann in den vergangenen sechs Jahren.“

 

 

Über Straumann

Straumann (SIX: STMN) mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist ein weltweit führendes Unternehmen für dentale Implantologie, Zahnerhaltung sowie regenerative Zahnmedizin. Zusammen mit führenden Kliniken, Forschungsinstituten und Hochschulen erforscht und entwickelt Straumann Dentalimplantate, Instrumente und CADCAM-Prothetik für Zahnersatzlösungen sowie Biomaterialien für die Geweberegeneration resp. zur Verhinderung von Zahnverlusten. Insgesamt beschäftigt die Straumann-Gruppe rund 3’500 Mitarbeitende weltweit. Ihre Produkte und Dienstleistungen werden über eigene Vertriebsgesellschaften sowie ein breites Netz von Vertriebsunternehmen in mehr als 100 Ländern verkauft.