Kursinformationen

Praxismarketing -notwendig oder notwendiges Übel?

Datum

-

Kurs Nr.

1406

Stadt

Chur

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Neue Praxismodelle und zunehmende Ansprüche durch die Patienten sind Gründe, weshalb die Ansprüche an die Zahnarztpraxen und deren Inhaber/innen laufend zunehmen. Wer heute die Zukunftsperspektiven seiner Praxis sichern möchte, der muss sich wohl oder übel diesen neuen Anforderungen stellen. Dabei gilt es sich bewusst mit Themen wie Praxismarketing oder Patientenkommunikation auseinander zu setzen – immer mit dem Ziel die eigene Behandlungsqualität besser und nachhaltiger zu vermitteln. Dieser Nachmittagskurs wendet sich an all jene, die den Auftritt der eigenen Praxis nach aussen optimieren sowie den Dialog mit dem Patienten verbessern wollen: Praxisinhaber, Zahnärzte und Praxispersonal.

Einzelperson                CHF 200.00

Als Team                     CHF 300.00

inkl. MwSt.

Fortbildungsstunden: 3

Referenten

Daniel Izquierdo

Zielgruppe

Zahnmedizinische Fachangestellte, Dentalhygieniker, Zahntechniker

Produktsegment

Praxismanagement-Marketing

Level*

Nicht angegeben

Status

Offen

Gebühr

200 CHF

Teilnehmer

min. 15/ max. 40

Veranstaltungsort

B12

Brandisstrasse 12
7000
Chur
Schweiz

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

Anhänge

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.