Kursinformationen

Master Course in GBR and Sinus Floor Elevation Procedures

Datum

-

Stadt

Bern

Land

Schweiz

Sprache

Englisch

Zielpublikum

international

Thema

In the past 25 years, implant therapy has rapidly expanded in private practice documented by a large number of implant patients every year. This positive development is due to various factors, among them a significant Progress with bone augmentation procedures. In our Departement, roughly 60% of implants are placed in conjunction with a bone augmentation procedure today, using either a simultaneous or  a staged Approach. The two main surgical techniques for bone augmentations are the GBR technique using a 2-layer composite graft and barrier membranes, and the sinus Floor Elevation (SFE) procedure using either the lateral window technique or the transalveolar Osteotome technique. Both augmentation procedures are routinely used in our Department for môre than 20 years to overcome local bone deficiences. Both techniques provide excellent regenerative Outcomes and long-term stability with high predictability as documented by numerous clinical 10-year studies.

Fee;

CHF 3200

CHF 1800 (for post-doc students,  only with confirmation of university) Fee includes course materials, PDF handouts of all presentations, coffee breaks, a dinner.

Referenten

Prof. Dr. Daniel Buser

Prof. Dr. Dieter D. Bosshardt

PD Dr. Vivianne Chappuis

Prof. Dr. Thomas von Arx

Dr. Simone Janner

Dr. Mariya Asparuhova

Zielgruppe

Sonstiges

Produktsegment

Implantology

Level*

Advanced

Status

Offen

Veranstaltungsort

School of Dental Medicine, University of Berne

Freiburgstrasse 7
3010
Bern
Schweiz

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

Anhänge

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.