Kursinformationen

Hart- und Weichgewebschirurgie - Mit Hands-on-Übungen

Datum

-

Kurs Nr.

1416

Stadt

Basel

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Themen

• Wie bekomme ich Attached Gingiva um jedes Implantat?

• Wie wird sicher lokal augmentiert?

• Implantatfreilegung – wann, wie?

• Schnittführung und Nahtversorgung– der Garant für ein gutes Ergebnis

• Praktische Übungen am Modell und Tierpräparat

 

Beschreibung

Der schonende Umgang mit dem Weichgewebe ist eine Voraussetzung für die Wundheilung. Die ästhetische Gesamtentwicklung einer implantatgetragenen Restauration wird durch den Ansatz der Weichgewebe am Implantat entscheidend mitbestimmt. Insbesondere für die Erzielung eines stabilen Langzeitergebnisses kommt dem Weichgewebsmanagement und der Schaffung ausreichender befestigter Gingiva eine besondere Bedeutung zu. Bei dieser Fortbildung werden neben den biologischen Grundlagen der Hart- und Weichgewebsheilung die Lappenpräparationstechniken, periimplantäre Nahttechniken und Techniken der Weichgewebsaugmentation vermittelt.

 

CHF 600.00 inkl. MwSt., Kursmaterial und Verpflegung

Referenten

Prof. Dr. Andreas Filippi

Zielgruppe

Zahnärzte, Endodontologe, Sonstiges, Kieferorthopäde, Parodontologe, Prothetiker, Chirurg, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Oralchirurgen

Produktsegment

Chirurgie

Level*

Straightforward

Status

Offen

Gebühr

600 CHF

Teilnehmer

min. 12/ max. 20

Veranstaltungsort

Straumann Group

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

Anhänge

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.