Kursinformationen

Implantatgetragene Versorgungen mit festsitzenden verschraubten Rekonstruktionen - Möglichkeiten und Grenzen

Datum

-
-

Kurs Nr.

1405

Stadt

Basel

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Themen

• Welche Therapiekonzepte erlauben eine Sofortversorgung?

• Wie viele Implantate braucht es für eine festsitzende Versorgung?

• Wie weit kann man mit Sofortbelastungen gehen?

• Wie ist das Vorgehen bei zahnlosen und bei teilbezahnten Patienten?

• Welches sind die planerischen Schritte und Vorbereitungen auf die Operation?

• Wie sehen die prothetischen Schritte aus?

Beschreibung

Der Kurs ist auf zwei Tage aufgeteilt. Am ersten Tag wird eine Live-Operation in Aarau durchgeführt, um den Teilnehmern die Technik zu demonstrieren. Zusätzlich werden die wissenschaftlichen Grundlagen der Technik erläutert und mit klinischen Beispielen dargestellt. Die technische Arbeit im Labor wird ebenfalls erläutert. Am zweiten Tag haben die Teilnehmer in Basel die Möglichkeit am Modell in praktischen Übungen BLT-Implantate einzusetzen und mit dem ProArch-System auf 4 Implantaten eine effiziente, festsitzend verschraubte Versorgung zu erreichen. Zusätzlich werden die herkömmlichen Versorgungsmöglichkeiten mit dieser neuen Technik verglichen. Der Kurs eignet sich nicht nur für Zahnärzte/innen sondern zusätzlich auch für Zahntechniker/innen.

Hinweis

Am Ende des ersten Kurstages gibt es ein gemeinsames Nachtessen.

 

CHF 1200.00 / Einzelperson

CHF 1800.00 / Teampreis ZA +ZT inkl. MwSt., Kursmaterial und Verpflegung

Referenten

PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner

Dr. med. dent. Michael Eberle

Zielgruppe

Zahnärzte, Endodontologe, Sonstiges, Kieferorthopäde, Parodontologe, Prothetiker, Chirurg, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Oralchirurgen

Produktsegment

Chirurgie

Level*

Complex

Status

Offen

Gebühr

1.200 CHF

Teilnehmer

min. 12/ max. 20

Veranstaltungsort

Straumann Group

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

Anhänge

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.