Kursinformationen

Klinische Konzepte in der Behandlung von Weichgeweberezessionen und Periimplantitis

Datum

-

Kurs Nr.

1413

Stadt

Vevey

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Themen

• Ätiologie und Risikofaktoren von Weichgeweberezessionen an Zähnen und Implantaten

• Ätiologie und Risikofaktoren periimplantärer Erkrankungen

• Klassifizierung und Diagnostik von Weichgeweberezessionen

• Definitionen und Diagnostik periimplantärer Erkrankungen

• Klinische Protokolle in der Behandlung einzelner und multipler Rezessionen

• Autologe Bindegewebetransplantate in der Behandlung einzelner und multipler Rezessionen

• Biomaterialien in der Behandlung einzelner und multipler Rezessionen

• Klinische Protokolle in der Behandlung periimplantärer Erkrankungen

• Biomaterialien in der regenerativen Behandlung periimplantärer Erkrankungen

• Nahttechniken

• Indikationen zur Anwendung von systemischen Antibiotika

• Post-operative Betreuung

• Post-operative Komplikationen

 

Beschreibung

Das Ziel dieses Fortbildungskurses ist es klinische Konzepte in der Behandlung von Patienten mit Weichgeweberezessionen an Zähnen und Implantaten sowie in der Behandlung von Patienten mit biologischen Implantatkomplikationen zu vermitteln. Die auf wissenschaftlicher Evidenz basierenden Behandlungskonzepte werden durch klinische Fallpräsentationen ergänzt. Die theoretischen Vorträge werden durch praktische Übungen ergänzt.

 

Praktische Übungen

• Behandlung einzelner und multipler Rezessionen anhand der modifizierten Tunneltechnik

• Entnahme eines Bindegewebetransplantates

• Regenerative Behandlung eines periimplantären Knochendefektes

• Übung von Nahttechniken

 

CHF 650.00 inkl. MwSt., Kursmaterial und Verpflegung

Referenten

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Anton Sculean

Prof. Dr. Giovanni E. Salvi

Zielgruppe

Zahnärzte, Endodontologe, Sonstiges, Kieferorthopäde, Parodontologe, Prothetiker, Chirurg, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Oralchirurgen

Produktsegment

Chirurgie

Level*

Advanced

Status

Offen

Gebühr

650 CHF

Teilnehmer

min. 12/ max. 20

Veranstaltungsort

Vevey

to be defined .
1800
Vevey
Schweiz

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

Anhänge

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.