Kursinformationen

Scannerlust statt Abdruckfrust - Digitale Abformung mit dem 3Shape Trios® Intraoral Scanner

Datum

-

Kurs Nr.

1433

Stadt

Binningen

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Themen

• Digitale vs. klassische Abformung

• Bedienung des Scanners

• Einrichten der Laborverbindungen

• Erstellen eines neuen Auftrages

• Scannablauf

• Weiterverarbeitung der erfassten Daten

• Zusätzliche Funktionen und Module

• Dos & Don’ts

• Kosten-/Nutzenanalyse

• Demonstration am Patienten

• Praktische Übungen durch die Teilnehmer

 

Beschreibung

Durch die digitale Abformung entsteht ein Zugang zu neuen Verfahren zur Modellherstellung wie Fräsen und 3D-Druck. Ebenso eröffnet sich eine neue Welt von Versorgungsmöglichkeiten, Materialien und Herstellungsverfahren. Die Patienten empfinden die digitale Abformung weit angenehmer als das herkömmliche Vorgehen. Somit ist diese auch ein hervorragendes Marketing-Tool für Ihre Praxis! Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmenden die digitalen Abläufe zu erläutern und die vielfältigen Möglichkeiten und Vorteile für die eigene Praxis zu nutzen.

Referenten

Dr. med. dent. Alfons Stöcklin

Dr. med. dent. Mattia Sacher

Zielgruppe

Zahnmedizinische Fachangestellte, Dentalhygieniker, Zahnärzte, Endodontologe, Sonstiges, Kieferorthopäde, Parodontologe, Prothetiker, Chirurg, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Oralchirurgen

Produktsegment

Digital workflow

Level*

Nicht angegeben

Status

Offen

Veranstaltungsort

Praxis-Team St. Margarethen

Bottmingerstrasse 75
4102
Binningen
Schweiz
Webseite: http://www.margarethen.ch

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.