Kursinformationen

Implantologie für Dentalassistentinnen

Datum

-

Kurs Nr.

1436

Stadt

Basel

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Themen

• Grundlagen des Straumann® Dental Implant System

• Übersicht Implantat Vorabklärung

• Kennenlernen der chirurgischen Instrumente und Materialien

• Pflege und Wartung der Instrumente

• Prothetikkomponenten

• Praktische Übungen/Implantat setzen

• Inventur/Konsilager

 

Beschreibung

Der Kurs ist konzipiert für DentalassistentInnen ohne Erfahrung mit oralen Implantaten. Theoretische Einführungen in die orale Implantologie, Materialien, Instrumente und deren Verwaltung werden gegeben. Das schrittweise Vorgehen bei der Instrumentation während chirurgischer Eingriffe sowie die praktische Instrumentenhandhabung bei Pflege und Wartung werden geübt. Die Auswahl und die richtige Zuordnung der chirurgischen Instrumente für die geplanten Indikationen werden ebenfalls als praktische Übung durchgeführt. Einen Schwerpunkt bildet die «hands-on»-Erfahrung durch die praktischen Übungen, Simulationen und Demonstration, die eine Vertiefung des Stoffes ermöglichen. Die postoperativen Patienteninstruktionen und die Mundpflege werden zusammengefasst.

Referenten

Prof. Dr. Giovanni E. Salvi

Isabelle Adam Salvi

Zielgruppe

Zahnmedizinische Fachangestellte

Produktsegment

Implantology, Chirurgie

Level*

Nicht angegeben

Status

Offen

Gebühr

400 CHF

Veranstaltungsort

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.