Kursinformationen

ITI-Kurs // Implantatgetragene Versorgungen mit festsitzenden verschraubten Rekonstruktionen: Diagnostik, Planung und Durchführung

Datum

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Kurs Nr.

1463

Stadt

Aarau

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Themen

• Diagnostik und Planung bei komplexeren Fällen, zahnlos oder teilbezahnt

• Risikoabwägung

• Chirurgische Schritte

• Prothetische Schritte

• Zusammenarbeit mit dem Labor

• Patientenmanagement

• Unterhalt aufwändiger implantatgetragener Rekonstruktionen (Langzeitverlauf)

 

Behandelte Fragestellungen

• Welche Therapiekonzepte erlauben eine Sofortversorgung?

• Wieviele Implantate braucht es in welcher klinischen Situation?

 

Beschreibung

Der Kurs ist auf zwei Tage aufgeteilt:

Am ersten Tag wird eine Live Operation in Aarau durchgeführt, bei der eine implantatgetragene Sofortversorgung eines Kiefers mit einem festverschraubten Provisorium demonstriert wird. Neben dem schrittweisen chirurgischen und prothetischen Vorgehen werden auch Aspekte der Diagnostik und Planung beleuchtet.

Am zweiten Tag finden zahlreiche Hands-On-Übungen am Modell statt.

Während der Vorträge, welche über beide Tage verteilt sind, erhalten die Teilnehmenden zudem einen detaillierten Einblick in Themen wie Patientenmanagement, Risikoabwägung und Langzeitverlauf.

 

Der Kurs eignet sich zusätzlich auch für Zahntechniker/-innen (Teampreis).

 

 

Fortbildungsstunden: 16

Referenten

PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner

Dr. med. dent. Michael Eberle

Zielgruppe

Zahnärzte, Endodontologe, Sonstiges, Sonstiges, Kieferorthopäde, Parodontologe, Prothetiker, Chirurg, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Oralchirurgen

Produktsegment

Immediacy, Implantology, Chirurgie

Level*

Complex

Status

buchbar

Gebühr

1.500 CHF

Teilnehmer

min. 12/ max. 20

Veranstaltungsort

Hirslanden Medical Center

Rain 34
5000
Aarau
Schweiz
Webseite: http://www.hirslanden.ch

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

Anhänge

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.