Kursinformationen

ITI-Kurs // Mini-Implantate - Der zahnlose Patient und die moderne Implantatchirurgie und -prothetik

Datum

-

Kurs Nr.

1472

Stadt

Basel

Land

Schweiz

Sprache

Deutsch

Zielpublikum

national

Thema

Themen

• Welche Behandlungsoptionen habe ich bei zahnlosen Patienten?

• Welches sind die chirurgischen Aspekte der Mini-Implantate?

• Welches sind die prothetischen Möglichkeiten der Mini-Implantate?

 

Beschreibung

Zahnlose Patienten sind in der heutigen Praxis alltäglich und leider auch ihre Beschwerden über schlechten Prothesenhalt und Druckstellen sowie Mühe beim Essen.

Klinisch steht oft ein reduziertes horizontales Knochenangebot einem begrenzten finanziellen Budget der geriatrischen Patienten gegenüber. Auch sprechen der Allgemeinzustand des Patienten und eine eventuelle medikamentöse Behandlung gegen eine ausgedehnte chirurgische Behandlung.

Es steht jetzt eine weniger invasive und kostengünstigere Option mit einem Retentionssystem für herausnehmbare Deckprothesen zur Verfügung. Zudem sind die modernen Mini-Implantate von hochwertiger Qualität und ihre Materialien weisen eine klinische Langzeitevidenz auf. Minimalinvasive Behandlungen und weniger Beschwerden sind wichtige Argumente, um im Patientengespräch zu überzeugen. Nicht zuletzt aufgrund der früheren oder sofortigen Belastbarkeit der Mini-Implantate.

Fortbildungsstunden: 7

Referenten

Dr. med. dent. Daniel Wolf

Dr. med. dent. Peter Werder

Zielgruppe

Zahnärzte, Endodontologe, Sonstiges, Sonstiges, Kieferorthopäde, Parodontologe, Prothetiker, Chirurg, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Oralchirurgen

Produktsegment

Implantology, Chirurgie

Level*

Advanced

Status

buchbar

Gebühr

650 CHF

Teilnehmer

min. 12/ max. 20

Veranstaltungsort

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

Organisator

Institut Straumann AG

Peter Merian-Weg 12
4052
Basel
Schweiz

E-Mail: education.ch@straumann.com

*Legende

SAC Level
  • Einfaches Niveau
  • Fortgeschrittenes Niveau
  • Anspruchsvolles Niveau
  • Nicht spezifiziert
Standardniveau
  • Basic
  • Fortgeschritten
  • Anspruchsvoll
  • Nicht spezifiziert
Status

 booked  open

*SAC Klassifikation

Einfaches Niveau Fortgeschrittenes Niveau Anspruchsvolles Niveau
Der chirurgische Prozess erscheint unkompliziert, mit minimalem chirurgischem Risiko. Das anatomische Risiko ist minimal. Minimale post-operative Komplikationen werden erwartet. Minimales ästhetisches Risiko. Eine größere Herausforderung beim chirurgischen Prozess wird erwartet. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen könnte die Schwierigkeit der Implantation erhöhen. Erhöhtes Risiko von post-operativen Komplikationen. Ein moderates bis hohes ästhetisches Risiko. Der chirurgische Prozess erscheint kompliziert. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen erhöht die Schwierigkeit und das Risiko der Implantation. Chirurgische Herausforderungen an den Chirurgen und sein Team sind hoch. Hohes Risiko von chirurgischen Komplikationen. Hohes ästhetisches Risiko.
Nicht im ästhetischen Bereich, daher kein ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erscheint unkompliziert und benötigt nur wenige Schritte. Das prothetische Ergebnis ist vorhersehbar. Geringes Risiko von Komplikationen. Erkennbares ästhetisches Risiko. Die prothetische Versorgung erfordert mehrere Schritte, aber das Ergebnis ist vorhersehbar. Das prothetische Ergebnis ist genau visualisierbar. Das Risiko von Komplikationen ist gering bis mäßig. Das ästhetische Risiko ist mittel bis hoch. Die prothetische Versorgung beinhaltet verschiedene Phasen, es kann zu Neubewertungen als Folge von Veränderungen innerhalb der Behandlung kommen. Das prothetische Ergebnis kann nicht verlässlich vor der Behandlung vorbestimmt werden. Das Risiko von Komplikationen ist hoch und mehrfache Modifikationen des Behandlungsplans sind eventuell zur Lösung notwendig. Das langfristige Ergebnis kann durch notwendige Kompromisse, hervorgerufen durch diese Komplikationen, beeinflusst sein. Detaillierte Koordination, Kommunikation und Ordnung der Behandlungsabläufe zwischen dem behandelnden Zahnarzt, Chirurgen und Zahntechniker sind grundlegend für den Erfolg. Der Patient muss die Möglichkeit eines nicht optimalen Behandlungsergebnisses verstehen und akzeptieren.