Meine Ausbildung als Kaufmann für Dialogmarketing bei Straumann

Ein Erfahrungsbericht von Matthäus:

Seit September 2025 absolviere ich bei der Straumann Group meine Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing.

Mein Berufsalltag setzt sich aus praktischen Einsätzen in verschiedenen Unternehmensbereichen sowie dem theoretischen Unterricht an der Max-Weber-Schule in Freiburg zusammen. An zwei Tagen pro Woche besuche ich die Berufsschule, in den Schulferien bin ich vollständig im Betrieb tätig, wodurch ich meine praktischen Kenntnisse intensiv vertiefen kann.

Für Straumann habe ich mich entschieden, weil mich die Verbindung aus innovativer Medizintechnik und kaufmännischen Aufgaben besonders angesprochen hat. Das vielseitige Produktportfolio, der klar strukturierte Bewerbungsprozess und der insgesamt sehr positive Eindruck des Unternehmens haben mich überzeugt.

Der Einstieg fiel mir leicht, da ich von Anfang an auf ein offenes Miteinander traf und mir viel Vertrauen entgegengebracht wurde. Durch die rotationsbedingte Struktur der Ausbildung konnte ich zahlreiche Abteilungen kennenlernen und erhielt dadurch ein umfassendes Bild über die Arbeitsprozesse, Abläufe und Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens.

In jeder Abteilung gibt es feste Ansprechpersonen, die die Ausbildung dort begleiteten, den Ablauf organisierten und sicherstellten, dass ich gezielt in die jeweiligen Themen eingeführt wurde. Das erleichterte sowohl den Wechsel zwischen den Teams als auch das Einarbeiten in neue Aufgaben. Gerade bei häufigen Abteilungswechseln ist diese Struktur ein großer Vorteil, da sie einen reibungslosen Übergang ermöglicht und viele unterschiedliche Einblicke schafft.

Neben den Inhalten des offiziellen Ausbildungsrahmenplans hatte ich die Möglichkeit, mich in Bereichen einzubringen, die mich persönlich besonders interessieren. Dadurch wurde die Ausbildung für mich noch abwechslungsreicher und ich konnte zusätzliches Wissen sammeln, das über die Standardanforderungen hinausgeht.

Straumann legt großen Wert darauf, die persönlichen Stärken der Auszubildenden zu erkennen und gezielt zu fördern. In meinem Fall betrifft das insbesondere den Bereich Vertrieb: Mehrfach wurden für mich Außendienstmitfahrten organisiert, die mir praxisnahe Einblicke ermöglichten und mein Interesse weiter gestärkt haben.

Gleichzeitig profitiere ich von einer sehr starken Azubi-Gemeinschaft, in der wir uns gegenseitig unterstützen und schon früh Verantwortung übernehmen dürfen – sei es durch eigenständig geplante Projekte oder gemeinsame Aktionen, die unseren Teamzusammenhalt zusätzlich fördern.